Fazit nach einem Monat Bloggen

So nun bin ich schon seit über einem Monat am Bloggen, d.h. wenn man das nach vier Artikeln schon als bloggen bezeichnen kann. Geplant war es, viel mehr zu schreiben. Themen waren genug vorhanden, aber die Zeit ließ leider nicht mehr zu. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, dass wenn ich etwas schreibe, ich auch mal ein paar Artikel auf Vorrat formuliere, so dass mindestens pro Woche ein Artikel veröffentlicht wird. Vielleicht muss ich auch eine Serie wie „Fundstück der Woche“ beginnen. Dann muss ich allerdings auch jede Woche Fundstücke haben…
Das Bloggen an sich macht aber auf jeden Fall Spaß. Nur manchmal tue ich mich mit einigen Formulierungen schwer. Ich merke auch, dass ich Texte öfter probelese und dann mit dem Text aus diversen Gründen nicht zufrieden bin, aber vielleicht bin ich da auch zu perfektionistisch…

Probleme hatte und habe ich noch mit Bildern und der automatischen Veröffentlichung – letztere will noch nicht so, wie ich wohl will. Muss nochmal sehen, ob die Serverzeit korrekt ist oder ich da ggf. etwas falsch einstelle.
Bei den Bildern habe ich noch nicht die optimale Einbindungsmöglichkeit gefunden. Die von WordPress standardmäßig angebotene Darstellung gefällt mir bisher nicht. Und die Einbindung von Instagram-Bildern ist nicht immer optimal und mir zu unflexibel – abgesehen davon, dass der helle Hintergrund der Bilder, nicht zum dunklen Design meines Blogs passt.

Habt ihr noch Ideen, Fragen und/oder Anregungen? 🙂

2 Gedanken zu „Fazit nach einem Monat Bloggen“

  1. Ich seh’s ja so: Ich blogge auf meiner Seite, weil ich – ganz simpel gesagt – Spaß dran habe. Der Mist, den ich sonst so per Mail an irgendwelche Leute schicken würde, wird hier einfach so in nem Posting verbaut und entweder, es interessiert wen oder halt nicht.

    Ich bin diesbezüglich ein Diktator: Mein Blog, meine Regeln 😉 Die Userzahlen sind ziemlich schlecht aber ich kann zumindest meine kranken Gedanken kanalisieren und das ist schon was wert.

    Eine Zeit lang gab es täglich mehrere Posts, dann monatelang gar nichts und mittlerweile bin ich so bei 1 Post alle 2 Tage. Inspiration hole ich ich mir idR bei Blogs wie Nerdcore und den Top-Posts bei Reddit.

    Naja und dann kommt halt das rein, was mir wichtig ist. Plattentipps, Filmreviews, Gesellschaftsspiele, Nerdzeugs und Informationen über das deejaying. Die DJ-Sachen sind den Keywords geschuldet, da ich bei DJ-Mist ziemlich gut bei Google gelistet bin 🙂

    Als Software kommt ja eh was eigenes zum Einsatz, weil wegen Coder-Ehre und so 🙂

    1. Ich schaue wie gesagt auch, in welcher Regelmäßigkeit ich das hier hinbekomme. Manchmal fehlt einfach die Zeit. Ich hatte deinen Eintrag schon sofort gelesen, aber erst jetzt leider die Zeit gefunden darauf zu antworten.
      Im Endeffekt soll das hier ja Spaß machen und nicht in Stress ausarten. Und im Moment ist und macht es eben Spaß 🙂

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