Reisetagebuch Vietnam: Die weiße Düne, die rote Düne und der Canyon von Mui Ne

Die weiße Düne von Mui Ne in VietnamReisetagebuch Vietnam: Es ist der 19. November des Jahres 2010. Heute besichtigten wir die weiße und die rote Düne in der Nähe von Mui Ne und später den Canyon von Mui Ne. Wir hatten uns für heute einen halben Tagsausflug vor Ort gebucht. Wir starteten mit dem Hafen von Mui Ne und fuhren dann zur weißen Düne von Mui Ne. Vor der relativ hohen Sanddüne befand sich ein kleiner See, was in der trockenen Umgebung hier eher selten ist. Am Fuße der Düne mieteten wir uns biegsame elastische Plastikplatten. Mit diesen bestiegen wir die Düne und fuhren mehrmals Schlitten auf dem Sand die Düne herunter.


Die rote Düne von Mui Ne in VietnamDie rote Düne war entsprechend der weißen Düne eine Düne mit rötlichem Sand – wer hätte das gedacht – aber war nicht so spektakulär. Da die Mittagssonne schon brennt, verzichten wir darauf sie zu erklimmen.
Interessanter dagegen war der Canyion von Mui Ne. An einem unscheinbaren Eingang zwischen zwei Häusern zogen wir unsere Schuhe aus und wateten barfuß in einem von der Straße ausgehenden kleinen Bach, der von Bäumen und Büschen umsäumt war. Ich war aufgrund meines Sonnenbrandes froh, dass es hier schattig war. Leider verbreiterte sich der Weg, den Fluss kleiner werden lassend, zu beiden Seiten und ließ der am Himmel im Zenit stehenden Sonne freie Bahn. Es war sehr heiß. Die Steine waren hier sehr schön anzusehen – sowohl der tolle Rotton einiger Steine als auch die karststeinartige Felsen.Im Canyon von Mui Ne in VietnamIm Cayon von Mui ne - rote Steine und KarstgesteinWieder zurück im Hotel gingen die anderen etwas essen, ich wollte meinen Sonnenbrand weiter auskurieren. Am Abend bekam Hubi noch die Gelegenheit seinen Lobster, also Hummer zu essen, mit dem er geliebäugelt hatte – ist hier definitiv günstiger als in Europa. Leider bestand er aus mehr Schale als Fleisch.Bach im Canyon von Mui NeReisetagebuch Vietnam: Es ist der 20. November des Jahres 2010.
Heute machten wir einen weiteren Strand- bzw. Erholungstag. Ich fand zum Glück einen Laden, in dem es eine Bodymilk gab. Ich ging sofort zurück und blieb den Rest des Tages im Schatten meines Zimmers bzw. meines Balkons und schwamm nur bei Sonnenuntergang noch ein paar Bahnen. Erst im Meer, später im Pool, da die Jet-Ski-Fahrer dann doch bedrohlich nah am Strand unterwegs waren.Unser Guide im Canyon von Mui Ne in Vietnam

 

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