Sonnenuntergang in Lukla Nepal

Trek nach Lukla – Plagiate in Lukla

Heute trekkten wir nach Lukla, von wo wir weiter nach Kathmandu fliegen wollten.

Beim Frühstückstisch amüsierten sich unsere Träger über die Videos vom gestrigen Abend auf ihren Smartphones und lachten, wenn ihr Chef im Hintergrund etwas sagte. Sie spielten uns entsprechende Szenen vor. Alle hatten gute Laune. Wir gaben ihnen den letzten Trinkgeldumschlag. Wir hatten das Wort Dhanyabad – nepalesisch für Danke – mit Hilfe unserer Smartphonesdisplays in nepalesischer Schrift auf den Umschlag durchgepaust.

Zum Abschied gab es vom Wirt für jeden von uns einen weißen Seidenschal, der Glück und gutes Karma auf dem weiteren Weg bringen sollte. Ich kaufte auch noch eine nepalesische Klangschale. Da mein Zimmergenosse auch eine erwarb, konnten wir beide zu einem günstigeren Preis bekommen.Knoten Knut und ich mit Seidenschal - Eine letzte tolle Aussicht in NepalDer Weg nach Lukla war sehr kurz, so dass wir noch vor Mittag dort ohne größere Anstrengungen ankamen. Wir genossen noch die letzten Male eine tolle Aussicht. Denn spätestens morgen würden wir nicht mehr in den Bergen sein. Wir mussten ab und zu auf unseren Guide warten, der wohl jetzt langsam krank wurde.Geschmückter Hund anläßlich des "Festival of the dogs" Tag des Hundes in Lukla in Nepal

Lukla

Lukla liegt auf ca. 2800 Metern.  Heute war zufälligerweise Festival der Hundes – Festival of the dogs. Dies bedeutete, dass Hunde schön geschmückt wurden. Dies interessierte die Hunde eher weniger – naja, vielleicht waren sie auch genervt. Wir kamen in der Everest Eco Lodge unter, von wo wir aus einen schönen Ausblick auf Lukla hatten. Über der Eingangstür zum Essensraum hing ein Yak Donalds-Schild. Burger gab es später allerdings nicht.YakDonalds Schild in Lukla NepalLeider verabschiedeten sich unsere Porter schon von uns, die in ihre Heimatstadt – Phaplu zurück wollten und wahrscheinlich auch mussten. Ist ein seltsames Gefühl die Jungs höchstwahrscheinlich nie wieder zu sehen.Aussicht auf Lukla in NepalNach dem Mittagessen gab uns Man unsere Maut-„Pässe“. Das waren Ausweise, die aussagten, dass wir unsere Maut für die jeweiligen Bezirke gezahlt hatten. Die Fotos von meinem Zimmernachbarn und mir waren aber vertauscht. Wie gut, dass niemand kontrolliert hat.Der Flughafen von Lukla Nepal

Der Flughafen von Lukla

Wir besichtigten später den Flughafen von Lukla, von dem wir am nächsten zurück nach Kathmandu fliegen sollten. Der Flughafen von Lukla gilt als einer der gefährlichsten zehn der Welt, was bei so einer kurzen Lande und Startbahn nicht verwundern sollte. Sie führt auch relativ steil nach unten. Allerdings ist der Ruf eher den schwierigen Landeanflügen geschuldet, wenn sich spontan Nebel bildet. Wir sahen Flugzeugen und Hubschraubern beim Starten und Landen zu.

Auf dem Rückweg shoppten wir noch ein wenig in Lukla. Dabei kam ein kleines Kind auf mich zu, hielt sich an meinen Beinen fest und freute sich. Ich wusste nicht so richtig wie ich reagieren sollte. Vor allem schaute ich, zu wem es gehörte. Meine Reisegruppenmitglieder waren sehr amüsiert.Adidas Plagiat Abidas gefunden in Lukla in Nepal

Plagiate in Lukla

Wir hatten uns bei der Markenware in Namche Bazar gefragt, ob es wirklich Originalware war. Nach dem heutigen Tag waren wir uns sicher, dass es sich bei vielen Waren in Namche Bazar um Plagiate handelte. Nicht nur fanden wir leicht veränderte Namen von bekannten Marken, sondern auch optische Designs von ausländischen Ketten. Hier folgt eine Sammlung der besten Plagiate:Jack Wolfskin Plagiat Jake Wolfking gefunden in Lukla in NepalRed Bull Plagiat Red Ball Energie DrinkStar Bucks und Burger King Plagiate: Everest Coffee Cafe und Everest BurgerZum Abschluss sahen wir noch einen schönen Sonnenuntergang. Ein Berg in der Nähe von Lukla wurde schön angestrahlt. Als es dann dunkel war, gingen wir essen und schließlich schlafen.Sonnenuntergang in Lukla Nepal

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