Film: Free To Play - Dota 2

Filmtipp: Free to Play: The Movie

Die Träume und Lebensumstände mehrerer Menschen stehen in der Dokumentation „Free to Play: The Movie“ im Mittelpunkt. Dabei ist bei dieser Real-Life-Doku über Dota 2 und seine Community weniger das Spiel selbst im Vordergrund, sondern eher die Spieler, der Einfluss des Spieles auf ihr Leben  und die Entwicklung der Community.

Der zentrale Handlungsstrang des Filmes ist das Turnier „The International 2011“ – damals mit 1,6 Millionen US-Dollar Preisgeld das Turnier mit  dem höchsten Preisgeld im Dota-E-Sport-Bereich. Zum Vergleich: 2016 war es auch das Turnier mit dem höchsten Preisgeld – allerdings mit einem Preisgeld von über 20 Millionen US-Dollar.

Begleitet und interviewt werden die Pro-Gamer Clinton „Fear“ Loomis, Danil „Dendi“ Ishutin und Benedict Lim „hyhy“ Han Yong. Auch Teile ihrer Lebensgeschichten  werden erzählt, immer wieder unterbrochen von kleinen schnellen Spielsequenzen, die das Fortkommen der einzelnen Teams im Turnier zeigen.

Interessant sind dabei auch die kulturellen Hintergründe, da E-Sport in den asiatischen Ländern einen ganz anderen Stellenwert hat als damals – und sicherlich auch noch heute – in Europa. Teams sind in einigen asiatischen Ländern eher mit Rockstars gleichzusetzen. Auch wird der Generationenkonflikt deutlich, da die Gamer in ihren Familien zwar auf eine gewisse Akzeptanz aber teilweise gepaart mit einem erheblichem Unverständnis stoßen.

Aber lange Rede, kurzer Sinn. Schaut euch doch den Film selber an:

Also wer möchte in eine Fünfer-WG mit mir ziehen und täglich Dota 2 üben, um eine erfolgreiche Dota-Karriere zu starten? 😉
Spaß. Ich gebe es ungerne zu, aber ich bin leider zu alt für den Scheiß, aber ich würde mich freuen, mit euch auf Steam spielen zu können 🙂

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